Vom Schmerz zum Plan: Wie Paul der Podologe Clarius nutzt, um die Compliance seiner Patienten zu verbessern und die Ergebnisse zu optimieren

Paul Macaulay(Paul der Podologe) hat sich weltweit einen Namen gemacht, indem er von einem symptombasierten Ansatz zu einem diagnostischen Ansatz übergegangen ist, der auf einer Point-of-Care-Ultraschalluntersuchung beruht. Er erklärt seinen Ansatz in seinem jüngsten Videobeitrag. Mit Pauls Erlaubnis haben wir diesen Artikel darüber geschrieben, wie Paul Clarius Ultraschall einsetzt, um seinen Patienten zu helfen.

Das Rahmenwerk „Pain to Plan“: Objektive Biomechanik

Paul erklärt, dass er oft Patienten sieht, die schon „um die Häuser gezogen“ sind. Sie haben die Einlagen ausprobiert, sie haben sich zwei Wochen lang ausgeruht und dann kommen sie mit den gleichen nagenden Schmerzen und einem wachsenden Gefühl der Frustration in seine Klinik. Der Grund für den Zusammenbruch ist in der Regel eine Lücke zwischen der klinischen Diagnose und dem Verständnis des Patienten.

Die meisten Menschen wissen, wo der Schmerz ist, aber sie wissen nicht, warum“, sagt Paul. „Bei einem wirklich effektiven Termin geht es darum, vom ‚Schmerz zum Plan‘ zu kommen.“

Pauls klinisches Konzept basiert auf drei Säulen: Diagnose, Zeitplan und Aktion.

Wenn ein Arzt aus physiologischer Sicht eine verdickte 4,5 mm dicke Plantarfaszie oder eine desorganisierte mittlere Achillessehne erkennen kann, wird die anschließende Diskussion über das Belastungsmanagement datengesteuert. Wir schätzen die Genesungszeit nicht mehr, sondern stützen sie auf den objektiven Zustand der Kollagenmatrix und den Grad der Entzündungsreaktion.

Die drei Fragen, die jeder Patient stellt

Laut Paul sucht jeder Patient, unabhängig von seiner Verletzung, nach Antworten auf drei grundlegende Fragen:

  1. Was ist das? (Die Diagnose)
  2. Wie lange wird es dauern? (Die Zeitleiste)
  3. Was muss ich tun? (Der Aktionsplan)

Eine körperliche Untersuchung und eine Anamnese können diese Fragen zwar beantworten, aber Paul hat festgestellt, dass man nur sehen kann, was man glaubt. Durch die Integration des Clarius Handheld-Ultraschalls in seine ersten Untersuchungen kann er sofort visuelle Antworten auf alle drei Fragen geben.

Der „Aha!“-Moment: Ultraschall als Ausbildung

Für viele Podologen ist der Ultraschall ein reines Diagnoseinstrument. Für Paul ist er auch ein therapeutisches Mittel.

Ich verbringe viel Zeit mit der Aufklärung“, erklärt Paul. „Wenn ich die Sonde auf den Fuß lege und ihnen den Bildschirm zeige und sage: ‚Sehen Sie sich diesen dunklen Bereich an, das ist die Entzündung‘, dann ändert sich die Einstellung des Patienten sofort.“

Wenn ein Patient die physische Verdickung seiner Plantarfaszie oder die genaue Stelle eines Sehnenrisses auf einem hochauflösenden Bildschirm sehen kann, ist er nicht mehr nur ein passiver Empfänger der Behandlung. Er wird zu einem aktiven Teilnehmer. Sie verstehen, warum die Reha-Übungen notwendig sind, was zu einer deutlich höheren Befolgungsrate führt.

Die „magische Lösung“ aufgeben

Wir alle kennen die Patienten, die auf der Suche nach der „Silberkugel“ sind – die eine Injektion oder Anpassung, die ein Jahr lang Schäden behebt. Paul benutzt Ultraschall, um die Falle der magischen Lösung zu entlarven.

Indem er den objektiven Zustand des Gewebes zeigt, kann er das Belastungsmanagement auf eine sinnvolle Weise erklären. Wenn das Gewebe strukturell verändert ist, kann der Patient visuell nachvollziehen, warum „die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge“ wichtiger sind als eine schnelle Lösung.

Workflow-Integration: Der Handheld-Vorteil

Als vielbeschäftigter Kliniker konzentrierte sich Paul auf die Anschaffung eines Ultraschallsystems mit möglichst wenigen Reibungspunkten. Er nennt vier Gründe für die Wahl von Clarius:

  • Benutzerfreundlichkeit: Ein App-basiertes System mit einer einfachen Schnittstelle. Mit den Clarius Intelligence-Tools ist der muskuloskelettale Ultraschall leicht zu erlernen und anzuwenden.
  • Tragbarkeit: Nahtlose Integration in jeden Behandlungsraum. Er bringt die Technologie zum Patienten, so dass sich die Untersuchung nahtlos und hochtechnologisch anfühlt, ohne einschüchternd zu wirken.
  • Bildqualität: Der Hochfrequenz-Scanner bietet die Nahfeldauflösung, die für die MSK-Bildgebung bei kleinen Strukturen in Fuß und Sprunggelenk erforderlich ist.
  • Dokumentation: Direkte Integration in Patientendatensysteme zur Längsschnittverfolgung der Gewebeheilung.

Pauls Ratschlag für andere Podologen? Handheld-Ultraschall hilft Ihnen nicht nur, besser zu sehen – er hilft Ihren Patienten auch, besser zu verstehen. Mit POCUS können Podologen einen höheren Pflegestandard bieten, der auf objektiver Bildgebung und präzisen, individualisierten Behandlungsplänen für erfolgreiche Ergebnisse beruht.

Video-Demonstration: Ultraschall für die Plantarfaszie, um das Hochfrequenz-Ultraschallgerät Clarius L15 HD3 in Aktion zu sehen. Sehen Sie sich dieses 2-minütige Video mit dem Ausbilder Marc Schmitz an, der die Plantarfaszie beurteilt.

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Abgedeckte Fachgebiete: MSK, Podiatry

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