Die klinische Hautbeurteilung in der ästhetischen Medizin stützte sich in der Vergangenheit auf oberflächliche Beobachtungen, Fotografie und manuelle Palpation. Diese Methoden erfüllen zwar einen grundlegenden Zweck, weisen jedoch inhärente Einschränkungen auf. Fotografische Ergebnisse sind in hohem Maße anfällig für Lichtverzerrungen und Blickwinkelunterschiede, während die Palpation subjektiv und vom jeweiligen Arzt abhängig bleibt. Darüber hinaus wird die Selbsteinschätzung der Patienten häufig eher von emotionalen Schwankungen als von messbaren physiologischen Veränderungen bestimmt.
Da sich der Fachbereich zunehmend in Richtung regenerative Medizin verlagert, müssen sich auch die Diagnose- und Bewertungsinstrumente entsprechend weiterentwickeln. In der ästhetischen Medizin vollzieht sich ein Wandel weg von rein visuellen Eindrücken hin zu einem quantifizierbaren, objektiven Rahmen.
Während eines kürzlich abgehaltenen Clarius-Webinars mit dem Titel „Ultraschall in der Gesichtsästhetik: Hautbeurteilung und Bewertung der Biostimulation“ demonstrierten die Ästhetikärztin Dr. Gina Moret und die Clarius-Ultraschalltechnikerin Janaye Smith, wie hochfrequenter Point-of-Care-Ultraschall (POCUS) diese Lücke schließt. Als nicht-invasives Echtzeit-Instrument für die Haut ermöglicht der Ultraschall den Ärzten, über die oberflächliche Ästhetik hinauszuschauen und Daten auf Gewebeebene direkt zu analysieren, um genau nachzuweisen, was unter der Oberfläche vor sich geht.

„Bei der Zukunft der ästhetischen Medizin geht es nicht darum, Behandlungen durchzuführen. Es geht darum, das Gewebe zu verstehen, die Veränderungen zu messen und natürliche Ergebnisse zu erzielen.“ – Dr. Gina Moret
Festlegung der Messbasis: Normale vs. gealterte Gewebestrukturen
Um durch ästhetische Behandlungen hervorgerufene strukturelle Veränderungen korrekt interpretieren zu können, müssen Ärzte die normale Gewebearchitektur unter hochfrequentem Ultraschall verstehen. Bei einer Standarduntersuchung der Haut zeigt sich eine stark echogene, dünne Oberflächenlinie, die die Epidermis darstellt. Direkt darunter liegt die Dermis, die aufgrund ihrer dichten Kollagenstruktur ein helleres Echomuster aufweist. Unterhalb des Übergangs zwischen Dermis und Hypodermis ist die Hypodermis durch dunkle, echoarme Fettkügelchen gekennzeichnet, die von dünnen Linien fibrotischer Septen durchzogen sind.

Bei der Beurteilung von alternder oder lichtgeschädigter Haut tritt ein eindeutiger pathologischer Marker zutage: das SLEB (subepidermales echogenarmes Band).
- Pathophysiologie: Das SLEB zeigt sich als dunkles, echoarmes, horizontales Band, das sich direkt unterhalb der Epidermis befindet.
- Struktureller Biomarker: Er dient als direkter Ultraschallmarker für fortgeschrittene Hautalterung, chronische UV-Exposition und oxidative Schäden.
- Histologische Merkmale: Diese echogenarme Zone ist auf einen lokalisierten Abbau der extrazellulären Matrix, eine Wasseransammlung infolge einer leichtgradigen chronischen Entzündung sowie auf eine solare Elastose zurückzuführen. Dabei handelt es sich um die pathologische Ansammlung und Degeneration abnormaler Elastinfasern, die die geordnete Kollagenstruktur ersetzen.
- Morphologische Unregelmäßigkeit: Die Dicke der SLEB variiert stark und weist eine unregelmäßige Verteilung über den Behandlungsbereich auf, insbesondere in stark lichtgeschädigtem Gewebe.
Die Berechnungsmetrik: Quantifizierung des Hautabbaus anhand des SLEB-Verhältnis-Modells
Dr. Moret betont, dass die absolute SLEB-Dicke nicht isoliert betrachtet werden darf. Eine SLEB-Dicke von 0,2 mm innerhalb einer von Natur aus dicken Hautschicht kann auf eine geringfügige Veränderung hindeuten, während derselbe Wert von 0,2 mm innerhalb einer dünnen, atrophischen Hautschicht eine schwerwiegende strukturelle Beeinträchtigung darstellt. Um einen standardisierten Parameter zu erhalten, der unabhängig von der anatomischen Lage oder natürlichen Hautvariationen ist, müssen Ärzte das SLEB-Verhältnis berechnen:

Bei der Durchführung dieser Berechnung ist es klinisch von entscheidender Bedeutung, dass die Messung der gesamten Hautdicke die Epidermis vollständig ausschließt, jedoch die gesamte Dicke der SLEB-Schicht bis zum oberen Rand der Hypodermis einbezieht. Der sich daraus ergebende Prozentsatz gibt genau wieder, in welchem Umfang das gesunde Hautkompartiment durch degenerative Gewebeveränderungen strukturell verändert oder verdrängt wurde.
Prädiktive Behandlungsplanung: Abstimmung von Biostimulatoren auf objektive Hautparameter
Die Quantifizierung des SLEB-Verhältnisses ermöglicht es Ärzten, von allgemeinen Behandlungsansätzen abzuweichen und hochgradig zielgerichtete, individuell angepasste Biostimulationsprotokolle zu entwickeln, um die zelluläre Reaktion zu maximieren:
- 0 % bis 10 % (optimale Hautstruktur): Die SLEB ist minimal ausgeprägt oder fehlt gänzlich, begleitet von einer strahlenden, äußerst homogenen Dermis. Die klinische Strategie konzentriert sich auf die Erhaltung der Hautstruktur mittels schonender Erhaltungsprotokolle, wie beispielsweise ein bis zwei Zyklen Mesotherapie oder Hautbooster pro Jahr.
- 10 % bis 20 % (frühe strukturelle Veränderungen): Eine dünne SLEB ist erkennbar, wobei die ausgeprägte echogene Struktur der Dermis jedoch weiterhin intakt bleibt. Diese Zone erfordert frühzeitige, gezielte Maßnahmen zur Eindämmung des Matrixabbaus unter Einsatz von plättchenreichem Plasma (PRP), PDRN (Polynukleotide/Lachs-DNA) oder biostimulierenden Lichttherapien.
- 20 % bis 30 % (mäßige Hautalterung): Das Gewebe weist erste Anzeichen einer Heterogenität der Dermis sowie eine deutlich verminderte Helligkeit auf. Zur Wiederherstellung der Hautstruktur ist eine aktive Regeneration erforderlich, wobei gezielte Polynukleotid-Behandlungen, Exosomen und kombinierte Straffungstherapien zum Einsatz kommen.
- 30 % bis 40 % (fortgeschrittene Hautbeeinträchtigung): Gekennzeichnet durch eine deutlich verdickte SLEB und eine dunkle, unregelmäßige Dermis, was auf einen weitreichenden Kollagenverlust hindeutet. Es müssen stärkere therapeutische Maßnahmen ergriffen werden, insbesondere partikuläre Biostimulatoren wie Calciumhydroxylapatit (CaHA) oder Poly-L-Milchsäure/Poly-D,L-Milchsäure (PLLA/PDLLA).
- Über 40 % (schwere Lichtschädigung): Charakterisiert durch eine starke Verdünnung der Dermis, eine hochdichte und verdickte SLEB sowie den Verlust der strukturellen Kontur. Diese empfindlichen Gewebe weisen eine verlangsamte Regenerationsfähigkeit auf und erfordern einen vorsichtigen, multimodalen Ansatz, der hochintensiven fokussierten Ultraschall (HIFU), tiefe Biostimulatoren und fortschrittliche regenerative Therapien kombiniert.
VIDEO-Demonstration: SLEB-Messungen zur Vorhersage der Hautalterung
Sehen Sie sich dieses 4-minütige Video an, in dem Dr. Moret genau demonstriert, wie man das Clarius L20 HD3 zur Messung des SLEB (subepidermales Band mit geringer Echogenität) und der Dermis einsetzt, um die Hautalterung vorherzusagen.
Erfassung der Ergebnisse im Zeitverlauf: Messung von Gewebereaktionen und zellulärem Umbau
Mithilfe von Hochfrequenz-Ultraschall können Ärzte überprüfen, ob nach der Behandlung tatsächlich eine echte Hauterneuerung und Zellregeneration stattfindet. Anstatt sich auf subjektive Beobachtungen zu verlassen, können Ärzte im Zeitverlauf spezifische Produktverläufe und indirekte Anzeichen der Gewebeheilung verfolgen:
Kalziumhydroxylapatit (CaHA): Unmittelbar nach der Injektion zeigt sich das Produkt als deutlich sichtbare, hyperechogene Partikelablagerungen. Im Verlauf von zwei Monaten lassen sich eine erfolgreiche Gewebeintegration und eine Neokollagenbildung anhand des Auftretens eines deutlichen, dicken, hyperechogenen Bandes nachweisen, das auf eine erhöhte strukturelle Dichte hindeutet.
PLLA- und PDLLA-Präparate: Diese Biostimulatoren weisen subtile, lokal begrenzte Produktablagerungen auf, die sich im Ultraschall durch einen charakteristischen akustischen Schatten im hinteren Bereich zeigen. Nach einem Monat zeigt das umgebende Gewebe eine fortschreitende, gleichmäßige echogene Reifung in der Dermis und der Subdermis.
Hochintensiver fokussierter Ultraschall (HIFU): Mithilfe von Ultraschall können Ärzte sicherstellen, dass die Wärmeenergie sicher an die angestrebte Zielschicht, wie beispielsweise die SMAS-Schicht, abgegeben wird, wodurch eine unbeabsichtigte Schädigung des Fettgewebes verhindert wird. Ein erfolgreicher Umbau zeigt zusätzliche hyperdense fokale „Thermopunkte“ sowie eine deutlich hellere, verdichtete SMAS-Schicht.
Exosomen und flüssige regenerative Therapien: Zwar lassen sich die flüssigen Partikel nach der Injektion nicht direkt sichtbar machen, doch lässt sich ihre indirekte regenerative Wirksamkeit mittels Ultraschall nachverfolgen. Im Laufe der Zeit achten Ärzte auf eine quantifizierte Verringerung des SLEB-Verhältnisses, eine verbesserte Gewebehomogenität und eine messbare Zunahme der gesamten Hautdicke. Der Farb-Doppler-Modus erweist sich hierbei als äußerst effektiv, um die für die langfristige Gewebegesundheit unerlässliche Neovaskularisierung zu dokumentieren.

Um die klinische Genauigkeit zu gewährleisten, müssen die Untersuchungen einem strengen, hochgradig standardisierten Nachsorgezyklus folgen. Dr. Moret empfiehlt, die Patienten zu Beginn ( vor der Behandlung), nach 1 Monat (frühe Gewebeintegration), nach 3 Monaten (maximale Kollagenreaktion) und nach 6 Monaten (langfristiger Umbau) nach dem Eingriff unter Verwendung identischer Scanparameter, Positionierungen und anatomischer Orientierungspunkte zu untersuchen.
Optimierung des Arbeitsablaufs: Wie fortschrittliches POCUS die Lernkurve verkürzt
Der Übergang von einer Blindinjektionsmethode zu einer POCUS-gesteuerten Praxis erfordert ein Ultrahochfrequenzgerät, das technische Hindernisse beseitigt. Dr. Moret und das Clarius-Team haben mehrere Möglichkeiten aufgezeigt, wie das Clarius L20 HD3 diese Lernkurve verkürzt, um die Quantifizierung zu einem nahtlosen Bestandteil Ihres Arbeitsablaufs zu machen:
Echtzeit-T-Mode-Künstliche Intelligenz: Das Erlernen von Ultraschallmustern im Gesichtsbereich erfordert Zeit, doch die integrierte Funktion „T-Mode für Gesichtsästhetik“ beschleunigt den Lernprozess. Der KI-Algorithmus färbt bestimmte Gewebeschichten – wie beispielsweise das SMAS, die Muskeln und die tiefe Faszie – automatisch ein und kennzeichnet sie neben dem Graustufenbild, wodurch sofortige diagnostische Klarheit geschaffen wird. Wie Dr. Moret anmerkte: „Die künstliche Intelligenz zeigt Ihnen alle vorhandenen Gewebe in Farbe an … das beschleunigt den Lernprozess erheblich.“ Sehen Sie sich die Videodemonstration an:
Ergonomie und Tragbarkeit: Das kabellose Design schafft Platz im Behandlungsraum und ermöglicht eine schnelle Desinfektion zwischen den Patienten. Der Scanner ist kompakt und so leicht zugänglich, dass er sich problemlos in die täglichen Arbeitsabläufe integrieren lässt. Dr. Moret berichtete: „Als ich meinen L20 zum ersten Mal erhielt, habe ich ihn wie ein Spielzeug benutzt. Ich habe meinen Hund gescannt, ich habe meine Kinder gescannt, weil es so viel Spaß macht … Man kann ihn einfach mitnehmen, das ist großartig.“
Visueller Nachweis für die Patientenkommunikation: Die Live-Übertragung des Scanbildschirms an die Patienten verändert die klinische Dynamik. Wenn Patienten die Qualität ihres Untergrundgewebes visuell nachvollziehen können und aktiv mitverfolgen, wie sich ihr strukturelles SLEB-Verhältnis verbessert, stärkt dies die klinische Glaubwürdigkeit, vertieft das Vertrauen der Patienten und erhöht die Therapietreue bei regenerativen Behandlungsprotokollen mit mehreren Sitzungen erheblich.
Einblicke von Experten: Fragen und Antworten der Webinar-Teilnehmer
Während der Live-Übertragung ging Dr. Moret auf mehrere äußerst relevante klinische Fragen zur Standardisierung und Isolierung von Hautmessungen ein:
F: Gibt es bestimmte systemische Erkrankungen oder Medikamente, die die SLEB-Ausgangswerte aktiv verändern oder verfälschen können? Dr. Gina Moret: Ja, das gibt es. Die chronische Einnahme von Kortikosteroiden führt zu einer ausgeprägten Hautatrophie, wodurch die Epidermis dünner wird und der relative Anteil der SLEB innerhalb der Dermis künstlich erhöht wird. Systemische Bindegewebserkrankungen – wie Sklerodermie, kutaner Lupus und Psoriasis – führen zu einer direkten Degradation der extrazellulären Matrix und lösen schwere, schwachgradige Entzündungen aus, wodurch die Grundstruktur verändert wird. Darüber hinaus habe ich in meiner persönlichen klinischen Erfahrung strukturelle Abweichungen bei Patienten festgestellt, die sich einer aktiven Isotretinoin-Therapie unterziehen. Wenn ein Patient einen SLEB-Anteil von über 45 % bis 50 % aufweist, sollten Sie unverzüglich eine erneute Untersuchung durchführen, um technische Fehler auszuschließen, und den Patienten gründlich auf eine zugrunde liegende klinisch-dermatologische Erkrankung untersuchen.
Frage: Beobachten wir angesichts der weit verbreiteten Zunahme von Therapien mit GLP-1-Rezeptoragonisten strukturelle Veränderungen, die ausschließlich auf die Gesichtsfettpolster beschränkt sind, oder gibt es direkte Auswirkungen auf die tiefere Hautstruktur? Dr. Gina Moret: Die auffälligsten und unmittelbarsten Veränderungen, die wir im Ultraschall beobachten, konzentrieren sich auf die strukturellen Fettpolster. Anekdotisch habe ich jedoch auch durchweg eine deutliche Ausdünnung und Lockerung der SMAS-Schicht sowie der primären stützenden fibrotischen Septen im Gesicht festgestellt. Die Erhebung streng standardisierter, von Fachkollegen begutachteter Hautdaten bei GLP-1-Patienten bleibt aufgrund unterschiedlicher Behandlungszeiträume und Abweichungen bei den Ausgangswerten weiterhin eine Herausforderung. Die im Ultraschall sichtbare Gewebeschlaffheit macht jedoch deutlich, dass diese Patienten eine gezielte strukturelle Umgestaltung benötigen, die weit über einen einfachen Volumenersatz hinausgeht.
F: Sollte ein Arzt davon ausgehen, dass eine an einer einzigen anatomischen Stelle vorgenommene SLEB-Messung für das gesamte Gesicht repräsentativ ist? Dr. Gina Moret: Auf keinen Fall; sie unterscheiden sich je nach Bereich. Deshalb müssen Sie die spezifischen Bereiche, die Sie untersuchen möchten, standardisieren. In meiner Praxis bewerte und verfolge ich systematisch sechs spezifische Bereiche: den Jochbogen, die Schläfen, die Kieferlinie, die infraorbitale Region (unter den Augen), den perioralen Bereich (Mund) und den Hals.
Sehen Sie sich das Webinar von Dr. Moret an, um praktische Tipps zur Weiterentwicklung Ihrer Praxis im Bereich der ästhetischen Medizin zu erhalten
Der Übergang von der Wahrnehmung zur Präzision gewährleistet die Patientensicherheit, ermöglicht die Kartierung entscheidender Gefäßbereiche und liefert einen unbestreitbaren Nachweis für die Zellregeneration. Sehen Sie sich das vollständige Webinar mit dem Vortrag von Dr. Moret an, das nun auf Abruf verfügbar ist.
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Über Dr. Gina Moret
Dr. Gina Moret wurde in Brasilien geboren und schloss 2008 ihr Medizinstudium an der FESO-Universität in Brasilien ab. Sie ist Fachärztin mit Facharztanerkennung, Expertin für den fortgeschrittenen Einsatz von Hautfüllern, Botulinumtoxin und der „Spinnennetz“-Technik und hat sich auf minimalinvasive, ganzheitliche ästhetische und regenerative Medizin spezialisiert. Sie ist bekannt für ihren künstlerischen und natürlichen Ansatz in der Ästhetik. Ihre Weiterbildung in ästhetischer Medizin hat sie bei einigen der weltweit führenden Experten auf diesem Gebiet absolviert. Sie hat zahlreiche medizinische Fortbildungsprogramme in Frankreich, Italien, Brasilien, Singapur und der Türkei erfolgreich absolviert. Dr. Moret ist Master-Trainerin für Yvoire- und LG-Filler sowie für Infinite Threads und fungiert als Cheftrainerin und Ausbildungsleiterin der B Academy. Zudem ist sie die erste und einzige Ärztin in Südamerika, die in der Republik Türkei gesetzlich akkreditiert ist. Da Dr. Moret fest an die Bedeutung der Ausbildung glaubt, hat sie erfolgreich eine internationale Akkreditierung als medizinische Ausbilderin und Ausbildungsleiterin im Vereinigten Königreich erworben.











